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Psychotherapie

ein geschützter Raum für Entwicklung

Manchmal geraten wir an Punkte im Leben, an denen das bisherige Erleben nicht mehr trägt: Ängste, Erschöpfung, körperliche Beschwerden (mit und ohne Befund), innere Konflikte oder das Gefühl, festzustecken. Psychotherapie bietet die Möglichkeit, diesen Themen mit Klarheit, Verständnis und therapeutischer Begleitung zu begegnen.

In einem geschützten Rahmen können Sie neue Perspektiven gewinnen, alte Muster verstehen und einen heilsamen Zugang zu sich selbst entwickeln.

Mein Zugang: verstehend, achtsam und individuell

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, eigene Stärken und Herausforderungen mit. In meiner Arbeit kombiniere ich moderne psychotherapeutische Methoden mit einem tiefen Verständnis für innere Prozesse und seelische Entwicklung.

Ich arbeite achtsam, ressourcenorientiert und mit einem klaren Blick auf das, was Sie im Leben stärkt. Dabei nutze ich unter anderem imaginative, körpernahe und tiefenpsychologisch fundierte Zugänge, um auch unbewusste Dynamiken behutsam sichtbar zu machen.

 

So entsteht ein Raum, in dem Veränderung möglich wird – Schritt für Schritt, in Ihrem Tempo.

Was ist Psychotherapie?

Psychotherapie ist eine wissenschaftlich fundierte Form der Behandlung psychischer Leidenszustände. Sie hilft dabei, innere Konflikte zu bearbeiten, emotionale Belastungen zu regulieren und psychisches Wachstum zu ermöglichen.

Dabei geht es nicht nur um die Linderung von Symptomen, sondern um eine tiefere Auseinandersetzung mit dem eigenen Erleben – immer auf Grundlage einer vertrauensvollen therapeutischen Beziehung.

Wie finde ich eine passende Psychotherapeutin?

Eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Psychotherapie ist Ihr Wunsch nach Veränderung – und Ihre grundsätzliche Bereitschaft, sich mit Ihren Gefühlen und Ihrem inneren Erleben auseinanderzusetzen.

Besonders entscheidend für den Therapieerfolg ist die therapeutische Beziehung: also die Frage, ob Sie sich gut aufgehoben, verstanden und emotional sicher fühlen. Die „Chemie“ zwischen Ihnen und Ihrer Psychotherapeutin wirkt oft mehr als die Methode selbst.

Daher kann es sinnvoll sein, sich in einem oder mehreren Erstgesprächen einen persönlichen Eindruck zu verschaffen – und erst danach zu entscheiden, mit wem Sie den Weg gemeinsam gehen möchten.

Im Erstgespräch können Sie u. a. folgende Fragen klären:

  • Was ist mein Anliegen – und wie sieht die therapeutische Einschätzung dazu aus?

  • Wie oft finden Sitzungen statt – und über welchen Zeitraum hinweg?

  • Was gilt für Terminabsagen oder Urlaubszeiten?

 

Auch wenn Sie sich für eine Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision entscheiden (wie in meinem Fall), ist eine fundierte Behandlung gewährleistet. Der Ausbildungstand ist gesetzlich geregelt und verpflichtet zur regelmäßigen Supervision und Qualitätskontrolle. Eine Kassenrefundierung ist allerdings nicht möglich – dafür liegt das Honorar meist unter jenem von voll eingetragenen Psychotherapeut:innen.

Wichtig ist: Sie dürfen alles fragen. Und Sie dürfen sich Zeit lassen. Ihre Psychotherapie beginnt in dem Moment, in dem Sie sich dafür entscheiden.

Für welche Anliegen ist Psychotherapie geeignet?

Ich begleite Menschen unter anderem bei:

Veränderung beginnt im Kontakt mit sich selbst

Psychotherapie bedeutet nicht, „kaputt“ zu sein – sondern bereit, sich selbst ernst zu nehmen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass etwas in Bewegung kommen darf, begleite ich Sie gerne: achtsam, zugewandt und mit einem klaren Blick auf das, was Sie stärkt.

Hypnosepsychotherapie

Die Hypnosepsychotherapie ist ein anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren, das Trancezustände nutzt, um mit unbewussten Anteilen, inneren Bildern und emotionalen Reaktionen zu arbeiten.

In der Trance sind Sie wach und ansprechbar – aber auf eine fokussierte Weise mit sich selbst verbunden. Diese Methode kann hilfreich sein bei:

 

Die Hypnosepsychotherapie wirkt sanft, aber tief – oft dort, wo Sprache allein nicht mehr ausreicht. Lesen Sie hier mehr über die Hypnosepsychotherapie

Teilearbeit (Ego-State-Therapie)

Vielleicht kennen Sie das Gefühl, innerlich hin- und hergerissen zu sein: Ein Teil von Ihnen möchte eine Pause – ein anderer macht Druck, weiterzumachen. Ein Teil ist verletzt – ein anderer versucht, alles unter Kontrolle zu halten. Solche inneren Spannungen erleben viele Menschen, besonders in belastenden Situationen.

In der Psychotherapie schaffen wir einen Raum, in dem diese inneren Stimmen achtsam wahrgenommen werden dürfen. Nicht, um sie zu bewerten – sondern um zu verstehen, was sie brauchen.

 

Wenn all diese Anteile einen guten Platz finden, kann mehr innere Ruhe, Klarheit und Selbstvertrauen entstehen.

Ein bewährter Ansatz dafür ist die sogenannte Ego-State-Therapie: eine Methode, mit der diese inneren Persönlichkeitsanteile respektvoll angesprochen, integriert und gestärkt werden – für mehr inneres Gleichgewicht und Stabilität. Lesen Sie hier mehr über die Teilearbeit

Schematherapie

Die Schematherapie geht davon aus, dass wir in unserer Kindheit bestimmte Grundmuster („Schemata“) entwickeln – etwa das Gefühl, nicht gut genug zu sein, verlassen zu werden oder keine Kontrolle zu haben. Diese Muster beeinflussen unser Denken, Fühlen und Verhalten – oft unbewusst.

Ziel der schematherapeutischen Arbeit ist es, diese Muster zu erkennen, ihre Ursprünge zu verstehen und neue, heilsame Verhaltensweisen zu entwickeln. Dabei stehen Mitgefühl, emotionale Klarheit und Selbstfürsorge im Mittelpunkt. Lesen Sie hier mehr über die Schematherapie

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